Josef Miller Staatsminister a. D.
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Herzlichst, Ihr
Josef Miller





 
17.06.2019
Staatsminister a.D. weiht in Oberschöneberg Fahne mit traditionsreicher Vergangenheit
Dinkelscherben-Oberschöneberg. Der Soldaten- und Kameradschaftsverein Oberschöneberg 1875 hat seine Gründungsfahne neu renoviert und mit einem großen Fest geweiht. Die 144 Jahre alte Fahne ist sowohl für den Verein als auch für die Gemeinde Symbol einer bewegten Vergangenheit.

Die Festansprache hielt Staatsminister a.D. Josef Miller, der Schirmherr war. Der langjährige Bayerische Landwirtschaftsminister (1998-2008) aus Memmingen erinnerte in seiner Heimatgemeinde an das erste Fest nach dem Zweiten Weltkrieg anno 1955, dem 80-Jährigen des Krieger- und Soldatenvereins Oberschöneberg.

Er sprach darüber hinaus über die Zeit der Annäherung an Frankreich und stellte fest: „Eine Politik kann nur gut sein, wenn wenn sie Frieden bewahrt. Friede und Wohlstand sind keine Selbstverständlichkeit.“

Josef Millers ganze Rede lesen 

Miller lobte den Soldaten- und Kameradschaftsverein Oberschöneberg: „Als einer der ganz wenigen Vereine habt ihr die alte und erste Fahne seit der Gründung vor dem Verfall bewahrt und renovieren lassen. Das zeichnet den Verein aus, der zugleich sein großes Geschichtsbewusstsein unter Beweis stellt.“

Bildunterschrift
Der Soldaten- und Kameradschaftsverein Oberschöneberg 1875 hat seine Gründungsfahne neu renoviert und mit einem großen Fest geweiht.  Das Foto rechts unten zeigt Josef Miller bei seiner Ansprache, links daneben ist Pfarrer Wolf bei der Segnung der neu renovierten Fahne zu sehen. Das Foto rechts oben entstand bei der Kutschfahrt vom Kriegerdenkmal zum Vereinsheim und zeigt links Bezirkstagspräsident Martin Sailer, den Landtagsabgeordneten Johannes Häusler und Schirmherr Josef Miller. Auf dem Foto oben rechts zeigt die Fahnenabordnung des Vereins stolz ihre neue Fahre. Auf dem Foto zu sehen sind außerdem Dinkelscherbens Bürgermeister Edgar Kalb (2. von links), Schirmherr Josef Miller (3. von rechts) sowie ganz rechts  rechts Namensvetter Josef Miller, der Vorsitzender des Soldaten- und Kameradschaftsvereins ist. Foto: privat 

03.06.2019
Niederrieden. Der „Europatag“ gehört in der Unterallgäuer Gemeinde Niederrieden zu den Fixpunkten im Jahreskalender. 2019 war die Veranstaltung ein Treffen der besonderen Art – der Europatag fand zum 30. Mal statt.

Die politische Prominenz um EU-Kommissar und Festreferent Dr. Günther Oettinger sprachen über das wirtschaftliche Verhältnis der Europäischen Union zu China, die autokratischen Regierungen in Europa oder aktuelle Themen wie Terrorismus. Zugleich blickten Oettinger, Europa-Abgeordneter Markus Ferber, Landtagsabgeordneter Klaus Holetschek, Staatsminister a.D. Josef Miller, Niederriedens Bürgermeister Michael Büchler  und die weiteren Gäste zurück auf die Anfänge des Europatages in Niederrieden.

Zahlreiche Gesprächsthemen und Anekdoten lieferte die eigens zum Europatag erstellte Broschüre, die Gesichter und Geschichten aus der Vergangenheit zeigt.

Zu sehen sind vor allem Personen, die sich auf ganz unterschiedliche Weise um Europa verdient gemacht haben. Dies sind unter anderem: Dr. Otto von Habsburg, Dr. Theo Waigel, Kurt Rossmanith, Ignaz Kiechle, Josef Nowak, Erwin Huber, Max Ziegelbauer, Josef Miller, Hans Keller sowie Georg Büchler, Mitbegründer der Europatage.

Unsere Fotos (von links) zeigen (von rechts): Markus Ferber, Dr. Günther Oettinger, Michael Büchler, Klaus Holetschek und Josef Miller. Die Grafik in der Mitte zeigt die Referenten der vergangenen 30 Jahre, das Foto rechts Josef Miller und Dr. Günther Oettinger, die sich schon seit vielen Jahren aus der gemeinsamen Zugehörigkeit zu den jeweiligen Landes- bzw. Staatsregierungen gut kennen.   

31.05.2019
Staatsminister a.D. spricht bei Abschluss der Sanierungsarbeiten
Illerbeuren. Staatsminister a.D. Josef Miller war einer der Festredner beim Abschluss der Sanierungsarbeiten an der Illerbrücke in Illerbeuren (Unterallgäu). Miller sprach in seiner Funktion als Vorsitzender der Bayerischen Landesstiftung, die die Baumaßnahme mit 1,6 Millionen Euro finanziell unterstützte.

Mit der Renovierung der Brücke in Illerbeuren sowie der König-Ludwigs-Bahnbrücke in Kempten „wurden zwei Wahrzeichen Deutscher Ingenieur- und Architekturkunst von Abbruch und Verfall bewahrt und für kommende Generationen gesichert“, sagte Miller und bezeichnete die Brücke in Illerbeuren als „historisches Baudenkmal“.

„Die Illerbrücke erinnert uns daran wie schwer und kräfteraubend die Handarbeit damals für die am Bau beteiligten Menschen war, wie global die Zusammenarbeit zwischen den Ländern in der Ingenieurkunst bereits vor den großen Kriegen in Europa war und wie lange sich solche Bauweisen gehalten haben. Sie erinnert uns aber auch daran, wie sie abgelöst wurden durch das Einbringen von Baustahl zu Stahlbetonbrücken oder reine Eisenbahnbrücken“, so Josef Miller.

Josefs Miller ganze Rede lesen 


Bildunterschrift:
Die Sanierungsarbeiten an der Illerbrücke in Illerbeuren (Unterallgäu) sind abgeschlossen. Dies wurde jetzt gebührend gefeiert. Unsere Fotos zeigen (von links) die neu renovierte Brücke sowie beim Durchschneiden des Bandes (von links): Bezirkstagvizepräsident Alfons Weber, Bürgermeister Hermann Gromer, Josef Miller, die ehemalige Landtagsabgeordnete Dr. Ingrid Fickler, Bürgermeister Reinhard Dorn, Walter Pleiner vom Landratsamt Unterallgäu, Dipl.-Ing. Michael Habres vom Landesamt für Denkmalpflege sowie den Unterallgäuer Landrat Hans-Joachim Weirather. Das Foto ganz rechts zeigt Pater Alois Christen bei der Segnung der Brücke. Fotos: Johannes Wiest/Montage privat

08.05.2019
Staatsminister a.D. Josef Miller gratuliert Dr. Theo Waigel zum 80. Geburtstag
Ursberg/Memmingen. Der Memminger Staatsminister a.D. Josef Miller hat gemeinsam mit seinem früheren politischen Weggefährten Dr. Theo Waigel Geburtstag gefeiert. Der langjährige Bundesfinanzminister (1989-1998) beging den Festakt zu seinem 80. Geburtstag in Ursberg (Landkreis Günzburg), wo Waigel am 22. April 1939 im Ortsteil Oberrohr das Licht der Welt erblickte. 1957 begann die politische Karriere Waigels mit dem Eintritt in  die Junge Union ebenfalls in Ursberg. 

Miller gratulierte Waigel sowohl in einem Schreiben als auch persönlich bei der Feier in Ursberg. Der langjährige bayerische Landwirtschaftsminister (1998-2008) attestierte dem langjährigen Bundesfinanzminister und Jubilar eine Politik mit Herz und Verstand, Fleiß und Können im Übermaß und sprach ihm auf ewig einen Platz in den politischen Geschichtsbüchern zu: „Der Euro ist zwischenzeitlich untrennbar mit Deinem Namen verbunden. Ich kann mich allerdings noch gut daran erinnern, vor welch' großer Zerreißprobe die CSU damals stand, als es galt, den Euro durchzusetzen“, schrieb Miller und fuhr fort: „Du hast in der Politik viel geleistet. Die Wiedervereinigung war auf der einen Seite ein großes Geschenk und auf der anderen Seite für Dich eine riesige Herausforderung, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa. Sie gilt heute als die bedeutsamste Epoche unseres Vaterlandes und des Kontinents, in der Du an vorderster Front dieses Zusammenwachsen mitgestalten durftest.“ 

Die Festrede zu Waigels rundem Geburtstag in Ursberg hielt Hans Maier, der in der Zeit von 1970 bis 1986 bayerischer Kultusminister war und mit Waigel eine lange Freundschaft verbindet. Maier zeichnete Waigels „raschen politischen Aufstieg“ nach und sprach Waigel die große Kunst zu, „Menschen anzusprechen und sie für sich zu gewinnen sowie die Fähigkeit, Politik sachlich und kompetent zu betreiben, ohne sich von ihr beherrschen und überwältigen zu lassen“.    

Bildunterschrift:
Der Memminger Staatsminister a.D. Josef Miller (ganz rechts) hat gemeinsam mit seinem früheren politischen Weggefährten Dr. Theo Waigel (ganz links) in Ursberg Waigels 80. Geburtstag gefeiert. Unser Foto zeigt außerdem die frühere Generaloberin von Ursberg, Evangelista Höfer (rechts neben Waigel) sowie die Ehefrau des Jubilars, Irene-Epple-Waigel. Foto: privat  

02.05.2019
Josef Miller nimmt in Bad Wörishofen an Baumpflanzaktion teil
Bad Wörishofen. In seiner Funktion als Ehrenvorsitzender der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald hat Staatsminister a.D. Josef Miller im Rahmen der Aktion „Baum des Jahres 2019“ in Bad Wörishofen an einer Baumpflanzung teilgenommen. 

Die Pflanzung von Bäumen ist ebenso wie die Naturverjüngung immer eine Investition in die Zukunft und eine Voraussetzung für nachhaltige Waldbewirtschaftung. Beide sind unverzichtbar für die ständige Erneuerung unserer Wälder. Sie sind eine echte Daseinsvorsorge für unsere Kinder und Enkel“, sagte der langjährige Bayerische Landwirtschaftsminister unter anderem. Josef Millers ganze Rede

Zum Baum des Jahres wurde in diesem Jahr die Flatterulme gekürt.

Bildunterschrift:
In seiner Funktion als
Ehrenvorsitzender der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald hat Staatsminister a.D. Josef Miller im Rahmen der Aktion „Baum des Jahres 2019“ in Bad Wörishofen an einer Baumpflanzung teilgenommen. Unser Foto zeigt (von links):
Kreisbäuerin Margot Walser, Josef Miller, Bad Wörishofens Bürgermeister Paul Gruschka sowie den langjährigen Bayerischen Staatsminister, Franz Josef Pschierer. Foto: privat