Staatsminister a. D.
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Josef Miller





 
Weitere Meldungen
22.01.2020
Memminger Staatsminister a.D. für sein Engagement um die Fuggerstadt geehrt
Augsburg/Memmingen. „Herr Josef Miller hat sich um Augsburg besonders verdient gemacht. Die Stadt Augsburg verleiht deshalb in dankbarer Anerkennung die kommunale Verdienstmedaille Für Augsburg.“

So steht es geschrieben auf der Urkunde, die jetzt an den Memminger Staatsminister a.D. Josef Miller bei einem Festakt in Augsburg überreicht wurde. Die Stadt Augsburg verleiht die Verdienstmedaille „Für Augsburg“ seit 1993 einmal im Jahr. 

Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl dankte Miller mit dieser Anerkennung für das große Engagement, das Miller zuletzt als Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Landesstiftung zugunsten von kulturellen und sozialen Projekten in Augsburg geleistet hatte. Seit dem Jahr 2009 seien mehrere Millionen Euro an Fördermitteln aus der Landesstiftung für kulturelle, aber auch soziale Projekte nach Augsburg geflossen. Als Beispiele nannte Augsburgs Stadtchef die Generalsanierung des Kongress am Park, des Staatstheaters, den Umbau des ehemaligen Postgebäudes zum Leopold-Mozart-Zentrum sowie der bevorstehenden Synagoge in Augsburg.

Während seiner aktiven politischen Zeit, in der Miller von 1998 bis 2008 Bayerischer Landwirtschaftsminister war, trieb Miller weitere Anliegen der Stadt Augsburg voran. Genannt seien etwa der erfolgreiche Einsatz bei der Ansiedlung der Carbonforschung mit den Fraunhofer-Instituten. Einen maßgeblichen Beitrag leistete der „Ehrenbürger der Stadt Memmingen“ darüber hinaus beim Ausbau des „Technologie-Netzwerkes Bayerisch-Schwaben für Ressourceneffizienz und Heath Car Management“ als gemeinsamen Auftrag an die Universität und der Hochschule in Augsburg.

Bildunterschrift: Die Stadt Augsburg hat dem Memminger Staatsminister a.D. und früheren Bayerischen Landwirtschaftsminister, Josef Miller, die kommunale „Verdienstmedaille Für Augsburg“ verliehen. Auf unserem Bild nehmen die Oberbürgermeister aus Augsburg, Dr. Kurt Gribl (rechts) und Memmingen, Manfred Schilder (links) den Geehrten in die Mitte. Foto: Johannes Wiest 

30.12.2019
Staatsminister a.D. Josef Miller nimmt mit Finanzminister Albert Füracker Ehrung der Bayerischen Landesstiftung vor
München/Memmingen. Zum Ende seiner Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Landesstiftung nahm der Memminger Staatsminister a.D. Josef Miller gemeinsam mit Bayerns Finanzminister Albert Füracker im Kuppelsaal der Staatskanzlei in München eine Preisverleihung der Bayerischen Landesstiftung vor.

„Die Bayerische Landesstiftung ist eine wichtige Säule der Förderung von kulturellem und sozialem Engagement in Bayern. Die Preise der Stiftung sollen den Blick auf Menschen lenken, die sich mit Herzblut aktiv einbringen und dafür sorgen, dass unsere Heimat lebenswert bleibt. Die Preisträger sind ein leuchtendes Vorbild für alle Bürgerinnen und Bürger“, sagte Albert Füracker und ergänzte: „Die unverzichtbare Bereitschaft für die Gemeinschaft Verantwortung zu übernehmen sowie die Bereitschaft zu Eigenverantwortlichkeit und Eigeninitiative ist ein wertvoller Baustein unseres Gemeinwesens und soll gefördert werden“. 

Der scheidende Vorsitzende der Landesstiftung, der Memminger Staatsminister a.D. Josef Miller sagte: „Ich gratuliere allen Preisträgern sehr herzlich und wünsche jedem von Ihnen, dass er sich nach der Preisvergabe so fühlen möge, wie einst der bereits verstorbene, großartige Kabarettist Dieter Hildebrandt. Er sagte seinerzeit nach einer Auszeichnung zu einem Journalisten: 'Wie soll man sich nach einer Preisverleihung schon fühlen? Ausgezeichnet!'“

Seit 1980 zeichnet die Landesstiftung hervorragende Leistungen auf kulturellem und sozialem Gebiet aus – die Preise sind je Sparte mit 30.000 Euro dotiert. Seit ihrer Gründung 1972 stellte die Stiftung Zuschüsse für mehr als 12.000 Projekte mit einer Gesamtsumme von über 665 Millionen Euro zur Verfügung.   

2019 wurden geehrt:
Kulturpreis:
- Prof. Dr. Alois Schmid, Historiker
- Veronika Eberle, Geigerin
- Senta Berger, Schauspielerin
Sozialpreis:
- Sozialgenossenschaft W.I.R. Wohnen Inklusiv Regensburg eG
- Ökumenische Beratungsstelle für Wohnraumerhalt im Landkreis Neu-Ulm
- Smartphone-App „PlayOff“ der Landesstelle für Glücksspielsucht Bayern
Umweltpreis:
- Schenker Industrie- und Städtereinigungs- GmbH für die hochwertige Wiederverwertung von Kunststoffen
- Landschaftspflegeverband Weidenberg & Umgebung e.V. für die Streuobstinitiative Apfel-Grips
- UmweltBank AG, Nürnberg 

23.12.2019
Staatsminister a.D. Josef Miller gibt seinen Vorsitz zum Jahresende ab
Memmingen/München. Zum Ende des Jahres übergibt Josef Miller sein Amt als Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Landesstiftung an die frühere Präsidentin im Bayerischen Landtag, Barbara Stamm. Die „Sonntagszeitung“ sprach darüber in ihrer aktuellen Ausgabe mit dem langjährigen bayerischen Landwirtschaftsminister (2008-2018).

„Alles hat seine Zeit, es waren  fünf sehr schöne Jahre an der Spitze der Landesstiftung, die es ermöglicht, sehr viel Gutes zu bewirken“, sagte Miller unter anderem in dem Gespräch.

Das ganze Interview lesen


26.11.2019
Begegnungsstätte „St. Antonius“ in Memmingen eröffnet – Josef Miller unterstützt Finanzierung und hält Rede
Memmingen. Mit der Eröffnung der Begegnungsstätte „St. Antonius“ hat die Caritas in Memmingen „Lücken geschlossen“. Darauf verwies Staatsminister a.D. Josef Miller bei der jüngsten Festveranstaltung. Die Bayerische Landesstiftung, deren Vorsitzender Josef Miller ist, trägt mit rund 66.400 Euro zum Bau dieser Einrichtung bei.

„Die Pflegeorganisationen schließen die Lücken zwischen der Betreuung durch die Sozialstation und der Unterbringung in einem Pflegeheim“, sagte Josef Miller und unterstrich: „Ich bin mir sicher, dass das Geld gut angelegt ist“, sagte Miller.

Pflegebedürftige können dank der Einrichtung die Nacht und das Wochenende in ihrer gewohnten Umgebung verbringen „und so ihren Lebensmittelpunkt weiterhin im eigenen Zuhause beibehalten“, sagte Miller und fügte hinzu: „In der Tagespflege wird ein strukturierter Tagesablauf angeboten und den neuen Anforderungen der Pflegebedürftigen Rechnung getragen. Für die Angehörigen bedeutet dies eine große Entlastung und eine bessere Vereinbarung von Familie, Beruf und Pflege.“

Josef Millers ganze Rede lesen

Bildunterschrift: In Memmingen ist die Begegnungsstätte „St. Antonius eröffnet worden. Unser Bild zeigt Josef Miller im Gespräch mit Alexander Hahner, Wolfgang Dorn (Baufirma Hebel) und Peter Reisacher vom gleichnamigen Autohaus – Reisacher ist Vorstandsmitglied des Caritasverbandes.


15.11.2019
Hermann Haisch (links) und Josef Miller bei einem Treffen im Jahre 2007.
Mit dem Tod von Dr. Hermann Haisch ist ein begnadeter Politiker und großartiger Mensch von uns gegangen. Er war ein Menschenfreund im wahrsten Sinne des Wortes und ohne Unterschied für alle da.

Dr. Hermann Haisch hat den Landkreis Unterallgäu wesentlich vorangebracht. Der rein agrarisch geprägte Landkreis ist ein starker Agrarstandort geblieben und ein moderner Wirtschaftsstandort geworden, der mit seinen Beschäftigungszahlen an der Spitze der Bundesrepublik Deutschland steht.

Ich habe sehr eng mit ihm zusammengearbeitet und einen guten Freund verloren. Mein Mitgefühl gilt seiner Frau Carla und seinen Kindern Andreas, Tobias und Maxi. Bildquelle: Memminger Zeitung vom 15. November 2019

Josef Miller