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Herzlichst, Ihr
Josef Miller

Bei dem symbolischen Spatenstich mit vor Ort war auch Josef Miller. Der Staatsminister a. D. aus Memmingen unterstrich die Bedeutung dieses Projekts: „Heute ist ein besonderer Tag, aus einem Schandfleck wird ein Schmuckstück! Die Nutzung des Schlosses ist ideal, denn sie orientiert sich an der Vergangenheit und sichert den Erhalt dieses wertvollen Denkmals. Die Investition der Skyber Aerospace Technologies GmbH zeigt zudem, dass Boos international an Bedeutung gewinnt.“
Josef Millers Rede
Bernd Jäger, geschäftsführender Gesellschafter der JaKo Baudenkmalpflege GmbH, ergänzte: „Ich bin persönlich zutiefst dankbar, dass wir heute gemeinsam diesen Moment erleben und feiern dürfen. Im Januar 2020 haben wir den Notarvertrag mit der Gemeinde Boos unterschrieben und das Projekt gestartet. Erst kam Corona, dann die Ukraine-Krise, fünf Jahre ist ein langer Zeitraum. Wenn wir aber hier, im Schlosshof zu Boos, stehen und die Schlossgeschichte betrachten – eine über 400-jährige Geschichte, die wir jetzt wieder zum Leben bringen –, im Vergleich dazu sind fünf Jahre ein Wimpernschlag!“
Bürgermeister Helmut Erben sprach von einer langen, aber lohnenden Zeit: „2015 erwarb die Gemeinde das leerstehende Schloss, um es zu retten. Heute können wir voller Freude sehen, dass unsere Bemühungen Früchte tragen.“
Auch Klaus Holetschek, Fraktionsvorsitzender der CSU im Bayerischen Landtag und Staatsminister a.D., lobte das Engagement der Gemeinde: „Mit wie viel Herzblut hier gearbeitet wurde, ist beeindruckend. Boos entwickelt sich dadurch weiter und erhält eine wertvolle Bereicherung.“
Besonders hervorgehoben wurde die Vielfalt der künftigen Nutzung. Neben den Wohnungen und Gewerbeeinheiten entstehen ein Kindergarten sowie eine instand gesetzte barocke Kapelle aus dem Jahr 1716. Die Instandsetzung der ehemaligen Schlosskapelle in der Gemeinde Boos im Landkreis Unterallgäu wird mit 370.000 Euro aus dem Entschädigungsfonds unterstützt.
Der CEO von Skyber Aerospace Technologies GmbH, Joseph George, kündigte an, am Standort Boos ein hochmodernes KI-Labor einzurichten: „Diese Initiative wird Boos zu einem Zentrum für Forschung, Bildung und Innovation machen. Wir schaffen hochqualifizierte Arbeitsplätze und positionieren Boos als einen bedeutenden Akteur auf der internationalen Bühne.“
Drei Jahre wird es dauern, bis das mehrflügelige Ensemble auf dem knapp 6.000 qm großen Grundstück in neuer Pracht erstrahlt. Bis Ende April 2028 wird neben der S-förmigen Schlossanlage, bestehend aus Mittelflügel, Torflügel, Bräuhaus, Amtshaus und Kornkasten, auch die barocke Kapelle von 1716 wieder instandgesetzt. Außerdem entsteht ein neuer Schlosshof, der in Zukunft vielfältig genutzt werden kann.
Bildunterschriften:
Das obere Bild zeigt unter anderem (von links): Dritter von links (2. Bürgermeister von Boos), Vierter von links, Gerhard Pohl (Abgeordneter im Bayerischen Landtag), Sechster von links, Klaus Holetschek (CSU-Fraktionsvorsitzender im Bayerischen Landtag), daneben: Josef Miller (Staatsminister a.D.), Alex Eder (Unterallgäuer Landrat), Joseph George (CEO der Skyber Aerospace Technologies GmbH aus Indien), ein Mitarbeiter von Joseph George, Helmut Erben (Bürgermeister von Boos). Außerdem: Dritter von rechts: Pater George Valiyamangalam (örtlicher katholischer Pfarrer), Zweiter von rechts: Bernd Jäger (geschäftsführender Gesellschafter der JaKo-Baudenkmalpflege GmbH). Bild: JaKo
Das untere Bild zeigt (von links): Josef Miller, Bernd Jäger, Klaus Holetschek und Helmut Erben (Bürgermeister von Boos). Foto: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
Wer ihm in unserer Heimat begegnete, war von ihm beeindruckt. Denn sein Denken und Handeln war vor allem von einer Eigenschaft geprägt: Von seiner tiefen, stets spürbaren Mitmenschlichkeit!
Auf ein Feierabendbier im Flugzeughangar
Als ich mit ihm einmal an einem Sonntagabend bei Dunkelheit in seinem Dienstwagen auf das Gelände des Fliegerhorstes Penzing fuhr, auf dem sein Flugzeug nach Berlin stand, brannte in einer Lagerhalle noch Licht. In ihr waren drei Soldaten der Bundeswehr damit beschäftigt, ein Transportflugzeug zu beladen.
Neugierig auf den hohen Besuch kamen sie aufs Flugfeld, in ihren Händen eine Flasche Weißbier, ein Weißbierglas und einen Öffner. Mit einem Lächeln im Gesicht erklärten sie dem Bundespräsidenten, sie wollten ihm gerne das Weißbier schenken, damit er es nach seinem langen Arbeitstag auf dem Heimflug genießen könne.
Daraufhin ließ Horst Köhler im Cockpit nachfragen, ob wegen der Nachtflug-Regelung in Berlin noch genügend Zeit bis zum Rückflug bleibe. Der Pilot bejahte das, worüber sich Horst Köhler offensichtlich freute. Er schaute die drei Männer an und sagte: „Wenn ihr wollt, komme ich zu Euch ins Büro, dann trinken wir das Bier gemeinsam.“
Diese konnten das nicht so recht glauben und fragten deshalb vorsichtshalber noch einmal nach: „Sie wollen zu uns reinkommen?“ „Selbstverständlich“, sagte Horst Köhler und genoss mit ihnen ein gemeinsames Feierabendbier.
Großes Herz für Menschen mit Behinderung
Besonders am Herzen lagen Bundespräsident Köhler Menschen mit Behinderung. Auch, weil er und seine Frau aus eigener Erfahrung mit ihrer Tochter, die an einer seltenen Krankheit leidet, wussten, wie sehr diese auf Hilfe und Zuwendung angewiesen sind.
Deshalb widmete er sich bei allen Besuchen immer besonders den Menschen mit Behinderung. Wenn er einen Rollstuhl sah, ging er auf die Person im Rollstuhl zu, unterhielt sich mit ihr lächelnd und mit aufmunternden Bemerkungen und dankte der Begleitung für die aufopferungsvolle Betreuung. So zum Beispiel bei der Eröffnung der Bundesgartenschau in München.
Um die medizinische Forschung und Versorgung von Menschen mit Seltenen Erkrankungen zu verbessern, gründeten Horst Köhler und seine Frau bereits im Jahr 2006 die bis heute aktive „Eva Luise und Horst Köhler Stiftung“: www.elhks.de
Bundespräsident Köhler beeindruckte durch seine Menschlichkeit
Das sind nur einige meiner zahlreichen Erinnerungen an Bundespräsident Horst Köhler. Er war eine Persönlichkeit, der nicht nur mich, sondern alle Bürgerinnen und Bürger durch seine Menschlichkeit tief beeindruckte.
Die Gründung der AG ELF geht auf den 18. Dezember 1974 zurück, damals noch unter dem Namen „Agrarausschuss des CSU-Kreisverbands Erding“. Seither hat sich die AG ELF zu einer unverzichtbaren Plattform für die Landwirte der Region entwickelt. Sie steht für die Anliegen der Landwirtschaft ein, stärkt die Vernetzung und sensibilisiert Politik und Gesellschaft für die essenzielle Rolle der Landwirtschaft.
Josef Miller hob in seiner Ansprache die Verantwortung der Bäuerinnen und Bauern hervor: „Sie tragen Verantwortung für Mensch und Natur, für die Lebensmittel und den Lebensraum, für Boden, Wasser, Flora und Fauna. Unsere Böden waren noch nie so gesund wie heute. Bauern wollen ihre Höfe nicht durch Raubbau verderben, sondern an ihre Kinder vererben.“
Die Bedeutung der Landwirtschaft für die Ernährungssicherung und nachhaltige Energieversorgung sei unverzichtbar. Gleichzeitig, so Miller, lasse die Anerkennung durch Gesellschaft und Politik oft zu wünschen übrig. Er betonte: „Viele Mitbürger haben längst keinen direkten Bezug mehr zur Landwirtschaft. Doch je weniger sie wissen, desto mehr fühlen sie sich berufen, Landwirten Vorgaben zu machen.“
Auch die großen Verdienste der AG ELF und ihrer Mitglieder fanden Anerkennung. Miller würdigte besonders BBV-Ehrenkreisobmann und ehemaligen Kreisrat Dir. Hans Schwimmer sowie den Vorsitzenden Michael Hamburger: „Beide sind Vorbilder und Leistungsträger, die die Werte und Traditionen der Landwirtschaft lebendig halten.“
Die Feierlichkeiten zum Jubiläum zeigten eindrucksvoll, wie tief die Landwirtschaft in der Region verwurzelt ist. Mit harter Arbeit und festem Zusammenhalt bleibt die AG ELF ein Symbol für die Stärke und Zukunft der bäuerlichen Gemeinschaft.
Bildunterschriften:
Die Bilder in der Grafik zeigen Eindrücke aus der Veranstaltung (Reihen jeweils von links)
Bild 1:
AG ELF-Kreisvorsitzender Michael Hamburger, Staatsminister a. D. Josef Miller und Ehrenkreisbäuerin Elisabeth Mayr mit einem Präsent.
Bild 2:
AG ELF-Kreisvorsitzender Michael Hamburger, Bayerische Weizenkönigin Andrea Necker und stellvertretender Kreisvorsitzender Franz Bauschmid.
Bild 3:
AG ELF-Kreisvorsitzender Michael Hamburger, Bayerische Weizenkönigin Andrea Necker und Staatsminister a. D. Josef Miller mit den Gründungsmitgliedern Hans Markus Wellers, Josef Hacker und Johannes Schrüfer.
Bild 4:
Stellvertretender Vorsitzender AG ELF Hans Schwimmer, Bezirksrat und OB von Erding Max Grotz, MdB Dr. Andreas Lenz, Staatsminister a. D. Josef Miller, AG ELF-Vorstandsmitglied Thomas Huber, AG ELF-Vorsitzender Michael Hamburger und AG ELF-Vorsitzende Sabine Berger.
Bild 5:
Landrat Martin Bayerstorfer (Landkreis Erding).
Bild 6:
Musikalischer Beitrag zur Veranstaltung.
Fotos: AG ELF/Montage: privat
Staatsminister a. D. Josef Miller unterstrich dies in seiner Ansprache und gratulierte den Siegergemeinden herzlich: „Ich darf den Siegern des Wettbewerbes 'Unser Dorf hat Zukunft' ebenfalls zu ihrem großen Erfolg herzlich gratulieren. Ihr Ollarzrieder seid etwas ganz Besonderes. Das kleinste Dorf erhält die höchste Auszeichnung: die Goldmedaille. Ihr seid das Golddorf in Schwaben. Herzlichen Glückwunsch zu dieser großartigen Leistung“, sagte der langjährige bayerische Landwirtschaftsminister (1998 – 2008). Josef Millers Rede
Theresia Fugger von Glött betonte, wie wichtig das Engagement der Bürgerinnen und Bürger für eine nachhaltige Entwicklung der Dörfer ist: „In Ollarzried haben wir eine beeindruckende bürgerschaftliche Zusammenarbeit gesehen, die von unermüdlichem Engagement und vielen tollen Ideen geprägt ist.“ Die Leiterin der Bezirkskommission am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (ALF) Augsburg, hatte die fünf schwäbischen Gemeinden für ihre herausragenden Leistungen mit Urkunden und Preisgeldern gekürt.
Bildunterschriften (immer von links nach rechts):
Reihe 1
Begrüßung
Peter Baur, der Spiritus Rektor der Dorfentwicklung in Ollarzried bei der Begrüßung der Ehrengäste, Bürgermeister, Initiatoren und Mitwirkende der Sieger des Wettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft“ im Regierungsbezirk Schwaben
Bürgermeister der Siegergemeinden
v. links Staatsminister a. D. Josef Miller, Bürgermeister Robert Baur von Gundremmingen (Bronzemedaille), Bürgermeister Konrad Kienle aus Balderschwang (Silbermedaille) 2. Bürgermeister Alexander Heinze und 1. Bürgermeister Reinhard Dorn aus Lautrach (Bronzemedaille), Bürgermeisterin Karin Bergdolt aus Mönchsdeggingen, Bürgermeister German Fries aus Ottobeuren sowie Peter Baur aus Ollarzried (Goldmedaille).
Gemeinde Ollarzried Goldmedaille
Von links: Vorsitzender des Bezirksverbandes für Gartenbau und Landespflege Ulrich Pfanner, Peter Baur, Bürgermeister German Fries, Staatsminister a. D. Josef Miller, Bezirkstagvizepräsident Alfons Weber, Abteilungsleiterin Sabrina Hartl von der Regierung von Schwaben
Reihe 2
Gemeinde Balderschwang Silbermedaille
von links: Vorsitzender des Bezirksverbandes für Gartenbau und Landespflege Ulrich Pfanner, Jacqueline Hillmann, Mitglied der Generation Zukunft von Balderschwang, Bernd Brunner, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege, Bürgermeister Konrad Kienle aus Balderschwang, Staatsminister a. D. Josef Miller, Bezirkstagvizepräsident Alfons Weber, Abteilungsleiterin Sabrina Hartl von der Regierung von Schwaben
Gemeinde Gundremmingen Bronzemedaille
Von links: Vorsitzender des Bezirksverbandes für Gartenbau und Landespflege Ulrich Pfanner, Bürgermeister Robert Baur von Gundremmingen, v. links Staatsminister a. D. Josef Miller, Bezirkstagvizepräsident Alfons Weber, Abteilungsleiterin Sabrina Hartl von der Regierung von Schwaben
Gemeinde Lautrach Bronzemedaille
Links Gräfin Fugger, Regierung von Schwaben, Vorsitzender des Bezirksverbandes für Gartenbau und Landespflege Ulrich Pfanner, Bürgermeister Reinhard Dorn von Lautrach, Landwirtschaftsminister a. D. Josef Miller, Bezirkstagsvizepräsident Alfons Weber, 2. Bürgermeister Alexander Heinze von Lautrach, Abteilungsleiterin Sabrina Hartl von der Regierung von Schwaben
Reihe 3
Gemeinde Mönchsdeggingen Bronzemedaille
von links Vorsitzender Ulrich Pfanner, Vorsitzender des Bezirksverbandes für Gartenbau und Landespflege, Birgit Kellner, 3. Bürgermeisterin und Vorsitzende des Vereins für Gartenbau und Landespflege in Untermagerbein, Bürgermeisterin Karin Bergdolt aus Mönchsdeggingen, Staatsminister a. D. Josef Miller, Bezirkstagvizepräsident Alfons Weber, Abteilungsleiterin Sabrina Hartl von der Regierung von Schwaben, Tina Sailer, Kreisfachberaterin vom Landkreis Günzburg
Gruppenbild
Erste Reihe von links: Vorsitzender des Bezirksverbandes für Gartenbau und Landespflege Ulrich Pfanner, Peter Bauer, Staatsminister a. D. Josef Miller, Bezirkstagsvizepräsident Alfons Weber, Eva Büchler Kassiererin Ollarzried Aktiv, Abteilungsleiterin Sabrina Hartl von der Regierung von Schwaben, stellvertretender Landrat Bürgermeister Christian Seeberger aus Erkheim.
Fotos: Peter Keppeler
Von Josef Miller und Werner Roch
Bad Wörishofen. Mit großer Freude feierten wir in diesem Jahr das 30-jährige Jubiläum des „Festival der Nationen“ in Bad Wörishofen. Dieses herausragende Musikereignis verbindet Weltstars der klassischen Musik mit jungen Talenten und schafft so eine einzigartige Plattform, die generationenübergreifend musikalische Begeisterung weckt. Seit seiner Gründung ist es das Ziel des Festivals, junge Musiker mit etablierten Stars der klassischen Musik zusammenzubringen.
Auch in diesem Jahr traten renommierte Künstler wie Julia Fischer, Diana Damrau, Rolando Villazón und die Augsburger Philharmoniker auf. Junge Talente erhielten in Workshops und Auftritten die Möglichkeit, von den Besten der Branche zu lernen. Diese Verbindung sorgt dafür, dass junge Musiker weiterhin wissen, wer Beethoven oder Strauss waren, und die Klassik lebendig bleibt.
Besonders beeindruckend ist das Engagement für Kinder und Jugendliche. Allein 2024 nahmen rund 4.000 junge Menschen an den Bildungsprojekten und Workshops des Festivals teil. Insgesamt durfte das Festival seit seiner Gründung bereits das 30.000ste Kind begrüßen – ein Meilenstein, der die Bedeutung kultureller Bildung unterstreicht.
Das Kurtheater in Bad Wörishofen war erneut Schauplatz erstklassiger Konzerte. Star-Geigerin Julia Fischer, die bereits als 13-Jährige erstmals beim Festival auftrat, kehrte zurück und begeisterte das Publikum ebenso wie Diana Damrau, die das Festival zu einem Heimspiel machte. Neben den Augsburger Philharmonikern und der Philharmonie Baden-Baden waren auch das Ensemble Quadro Nuevo und die Sopranistin Kate Lindsey Highlights des Programms.
Auch der Pianist Lukas Sternath gab in diesem Jahr sein Debüt und verzauberte mit seinem virtuosen Spiel die Zuhörer. Sein Aufstieg in die Weltspitze der Klassik wurde von der Presse gefeiert – ein weiteres Beispiel für die Strahlkraft dieses Festivals.
Die Organisatoren, Intendant Werner Roch und Josef Miller, Vorsitzender des Vereins „Festival der Nationen – Stars & Junge Weltelite“, betonen: „Die Vielfalt der Musik weitet die Seele, weckt Sehnsüchte und verbindet Menschen über Grenzen hinweg.“ Das „Festival der Nationen“ ist weit mehr als ein kulturelles Ereignis – es ist ein Brückenbauer und ein Highlight des Jahres.
Besondere Ehrengäste wie Klaus Holetschek, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, sowie Vertreter aus Wirtschaft und Kultur unterstrichen den Stellenwert des Festivals. Die Festivalfamilie, getragen von Herzblut und Leidenschaft, ermöglicht jedes Jahr aufs Neue ein Programm, das die Besucher emotional berührt und nachhaltig inspiriert.
Ausblick auf 2025
Auch 2025 verspricht großartige musikalische Erlebnisse:
* Eröffnungskonzert mit Beatrice Rana, einer der führenden Pianistinnen ihrer Generation.
* Auftritt von Igor Levit mit Beethoven-Klavierkonzerten.
* Rückkehr der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker.
* Jonas Kaufmann mit einem Liederabend.
* Debüt der österreichischen Cellistin Julia Hagen, ausgezeichnet mit dem „Credit Suisse Young Artist Award“.
Das Festival bleibt ein Ort der Begegnung und Inspiration, der zeigt, dass Musik keine Grenzen kennt und ihre Kraft ungebrochen ist – ganz im Sinne der Organisatoren Josef Miller und Werner Roch.
Bildunterschrift:
„Besondere Ehrengäste“ beim Festival der Nationen in Bad Wörishofen (von links): Intendant Winfried Roch, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag Klaus Holetschek, Dirigent Christoph Adt, Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall Dr. Stefan Wolf, Künstler Kevin Tarte, Präsident des vbw Wolfram Hatz, Geschäftsführerin Kunststofftechnik Schneider Drita Schneider, Fördervereinsvorsitzender Staatsminister a. D. Josef Miller, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft Bertram Brossardt.
