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Herzlichst, Ihr
Josef Miller





 
27.06.2017
Vorsitzender der Bayerischen Landesstiftung spricht bei Wiedereröffnung

Memmingen. „Was für Ulm das Münster, für München die Frauenkirche, das ist für Memmingen die Martinskirche“, sagte Josef Miller in seiner Rede bei der Wiedereröffnung der St. Martinskirche nach Jahren der Renovierung und fügte hinzu: „Wenn die Steine von St. Martin reden könnten, hätten sie viel zu erzählen über diejenigen, die im Laufe der Jahrhunderte in der Kirche waren oder über die, die auf der Straße an ihr vorbei marschiert sind.“ Miller bezeichnete das Gotteshaus, das rund drei Jahre restauriert und saniert worden war, als „markante Kirche im Zentrum der Stadt“, die das Erscheinungsbild Memmingens wie kein anderes Gebäude präge.

Josef Millers ganze Rede

Der Staatsminister a.D. sprach in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Landesstiftung, die die Generalsanierung von St. Martin mit 315.000 Euro gefördert hatte. Miller: „Ich habe seinerzeit mit großer Genugtuung den Förderbescheid nach Zustimmung der Gremien unterschrieben und bin fest davon überzeugt, dass dieser Betrag gut angelegt ist.“
  
 
Bildunterschrift: Die St. Martinskirche bei der Wiedereröffnung nach mehrjähriger Bauzeit (Bild links). Rechts: Josef Miller bei seinem Grußwort in seiner Funktion als Vorsitzender der Bayerischen Landesstiftung, die die Sanierung mit einem Betrag von 315.000 Euro förderte.

26.06.2017
Staatsminister a.D. Josef Miller zu Gast beim Europatag in Niederrieden

Niederrieden. Der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller, hat beim Europatag in Niederrieden zum Thema „Globalisierung fair gestalten“ gesprochen. Ebenfalls Gast beim Europatag war Staatsminister a.D. Josef Miller, der einst „gemeinsam mit meinem Freund aus der Jugendzeit die ersten politischen Gehversuche in der Jungen Union“ machte. Josef Miller: „ Heute steht Bundesminister Dr. Gerd Müller für eine exzellente Entwicklungshilfepolitik mit klaren Expertisen und Konzepten, wie die Entwicklungsländer Armut und Not überwinden können. Er hat dazu einen 'Marschallplan' entworfen, benannt nach einem US-Politiker, der mit seinem Namen für einen Plan steht, mit dem Deutschland Unterstützung aus den USA zum Wiederaufbau nach dem Krieg erhielt.“

Die CSU stelle mit Dr. Gerd Müller einen Bundesminister mit höchster Kompetenz, der sich in der Bevölkerung über Parteigrenzen hinweg innerhalb kurzer Zeit ein hohes Ansehen erworben habe. Müller zeige mit seinen Ideen und Zielsetzungen Wege auf, wie die Fluchtursachen an den Wurzeln beseitigt und einer fairen Partnerschaft der Menschen in Europa und Afrika begründet werden könne.

„Dr. Müller handelt aus christlicher Verantwortung – wir sind stolz, dass ein so hoch angesehener Politiker aus unserer Heimat, mit Hilfe aus Deutschland und anderen Ländern einen so  wichtigen Beitrag für die Zukunft der beiden Kontinente leistet“, sagt  Miller über Müller

Bildunterschrift:
Der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller, hat beim Europatag in Niederrieden zum Thema „Globalisierung fair gestalten“ gesprochen. Das linke Bild zeigt ihn beim Eintrag in das „Goldene Buch“ der Gemeinde Niederrieden. Außerdem im Bild zu sehen sind (von rechts):  Bezirkstagvizepräsident Alfons Weber, Niederriedens Bürgermeister Michael Büchler, Staatssekretär Franz Pschierer, Landtagsabgeordneter Klaus Holetschek, der Europaabgeordnete und schwäbische CSU-Vorsitzende, Markus Ferber, sowie Staatsminister a. D. Josef Miller. Das Bild in der Mitte zeigt Dr. Gerd Müller bei seiner Rede, das Bild rechts Müllers jüngst veröffentlichtes Buch „Unfair – für eine gerechte Globalisierung“.

22.06.2017
Staatsminister a.D. spricht bei Einweihungsfeier – Bayerische Landesstiftung gibt 58.000 Euro

Ungerhausen. In seiner Funktion als Vorsitzender der Bayerischen Landesstiftung sprach Josef Miller bei der Einweihung des renovierten Pfarrhofes zum Dorfgemeinschaftshaus. Aus dem Schloss des ehemaligen Kaufmanns Conrad Vöhlin aus Memmingen, das später 400 Jahre lang als Pfarrhof genutzt wurde, ist ein Dorfgemeinschaftshaus geworden. „Die 58.000 Euro Stiftungsgelder, die die Bayerische Landesstiftung gewährt, sind sehr sinnvoll für die Weiternutzung eines historischen Gebäudes eingesetzt, weil möglichst viele Bürger etwas davon haben und darüber hinaus nachfolgende Generationen profitieren werden“, sagte Staatsminister a.D. Josef Miller.

Gerade in einer Zeit von großer Mobilität und Globalisierung erfolge die Kommunikation und das gegenseitige Kennenlernen in den Dörfern nicht mehr von selbst, sondern müsse gefördert werden. „Demzufolge tragen Gemeinschaftshäuser wie jetzt in Ungerhausen dazu bei, dass sich die Menschen kennenlernen, untereinander besser verstehen, mehr Verständnis füreinander haben, Gemeinsinn entwickeln, Gemeinwohl fördern und Heimat finden“, sagte Josef Miller und fügte hinzu: „Das neue Dorfgemeinschaftshaus macht Ungerhausen reicher an Lebensqualität und Gemeinwohl.“


Einst ein Schloss, dann ein Pfarrhof, jetzt ein Dorfgemeinschaftshaus in neuem Glanz (Bild links). Rechts: Josef Miller im Gespräch mit Kirchenpfleger Günther Weber 

06.06.2017
Rede vor mittelschwäbischen Bäuerinnen und Bauern in Augsburg

Augsburg. Josef Miller hat beim Ehrenabend des Bayerischen Bauernverbandes in Augsburg zu Bäuerinnen und Bauern aus Mittelschwaben gesprochen. Seine Rede stand unter dem Titel „25 Jahre bayerische Agrarpolitik“. „Dieser Ehrenabend unterstreicht die Ehrenamtskultur deutlich, denn Dank und Anerkennung sind 'Herz und Seele' des Ehrenamts. Dies erklärt teils auch die Stärke des Verbandes, dem bewusst ist, dass Haupt- und Ehrenamt notwendig sind, um erfolgreich zu sein und um die Herausforderungen des allgegenwärtigen Wandels bestehen zu können“, sagte der Staatsminister a.D, der am 12. Juli seinen 70. Geburtstag feiert. Miller weiter: „Dieser Einladung bin ich gerne gefolgt, weil mich der Ehrenabend zu meinen Anfängen, zu meinen Wurzeln zurückführt.“

 Josef Millers ganze Rede


23.05.2017
Staatsminister a.D. würdigt langjährigen Memminger OB bei Verleihung des „Mérite Européen“

Memmingen/Luxemburg. Memmingens langjähriger Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger ist im Festsaal des Europäischen Gerichtshofes in Luxemburg mit dem „Mérite Européen“ ausgezeichnet worden. Staatsminister a.D. Josef Miller würdigte Holzinger in seiner Ansprache als „leidenschaftlichen Europäer“, der immer darauf hingewiesen habe, wie wichtig es sei, „dass die Bürgerinnen und Bürger in ihren Heimatregionen, in ihren Dörfern, Märkten und Städten zur Europäischen Union stehen.“

Holzinger erhalte den Preis völlig zurecht, „denn fest in der Geschichte seiner Heimatstadt verwurzelt und seiner Tradition verbunden“ habe er Memmingen ein besonders gast- und menschenfreundliches Gesicht verliehen, so Miller. „Er war zudem immer darauf bedacht, dass die zahlreich geknüpften internationalen Beziehungen durch die zwischenmenschlichen Kontakte der Menschen aus den verschiedenen Ländern vertieft und dauerhaft gesichert werden.“

Dass ein Oberbürgermeister mit dem Mérite Européen in Gold ausgezeichnet wird, ist eher selten, geht die Auszeichnung doch sehr häufig an Staatspräsidenten. In der Vergangenheit ausgezeichnet wurden unter anderem der frühere deutsche Bundespräsident Walter Scheel, der langjährige Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher oder der Staatspräsident von Litauen, Vytautas Lanzbergis.

Josef Millers ganze Rede