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Archiv
25.02.2011, 14:30 Uhr
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Ortsumfahrung bei Holzgünz im Ausbauplan des Freistaates
In der von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann veröffentlichten Dringlichkeitsliste für den Ausbauplan der Staatsstraßen in Bayern sind die Ortsumfahrung Holzgünz und ein direkter Autobahnanschluss in der ersten Dringlichkeitsstufe vorgesehen. Das teilte der CSU-Landtagsabgeordnete Josef Miller mit. «Das Projekt ist dringend notwendig zur Entlastung des Durchgangsverkehrs in Holzgünz, Schwaighausen und Trunkelsberg», so Miller. Die Bewohner würden seit dem Lückenschluss der A96 an der damit verbundenen Zunahme des Verkehrs leiden. Durch eine Realisierung der geplanten Ortsumfahrt könnte die derzeitige Lärmbelastung spürbar verringert werden, betont Miller. Ein weiterer Grund, der für dieses Projekt spreche, sei die Absicht einiger Gemeinden, in Höhe des geplanten Autobahnanschlusses ein interkommunales Gewerbegebiet zu errichten. Miller verweist weiter auf ein Gespräch mit dem Leiter des Staatlichen Bauamts Kempten, Bruno Fischle, wonach es gelungen sei, eine «Vorzugstrasse für die Umfahrung von Holzgünz im Zuge der Staatsstraße 2020 herauszuarbeiten». Derzeit werde diese Trasse mit den betroffenen Gemeinden Holzgünz und Westerheim abgestimmt. «Der haushaltsrechtliche Vorentwurf für die Ortsumfahrung wird bis voraussichtlich Herbst 2011 vom Staatlichen Bauamt Kempten erstellt werden», so der Landtagsabgeordnete. Nach der Genehmigung des Vorentwurfs durch die Regierung von Schwaben sollen die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren zusammengestellt werden. Daneben habe er mit Fischle über den von Rummeltshauser Bürgern angestrebten Bau eines Radwegs von Lauben nach Rummeltshausen gesprochen. Fischle habe betont, dass der etwa zwei Kilometer lange Abschnitt einen «Lückenschluss» für den bereits bestehenden Radweg von Babenhausen nach Memmingen bedeute und damit gegebenenfalls im Rahmen des Radwegeprogramms des Freistaat Bayerns gefördert werden könne.
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