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Archiv
02.07.2010, 14:30 Uhr
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Freude und Ärger bei der Bundespräsidentenwahl eng beieinander
Bei Staatsminister a. D. Josef Miller, der für die CSU an der Bundespräsidentenwahl in Berlin teilnahm, wurden im Plenarsaal alte Erinnerungen an die Redeschlachten mit Frau Bundesministerin a. D. Renate Künast wieder wach und auch die Begegnungen mit Politikern aus den anderen Bundesländern erinnerten ihn an frühere Zeiten. MdL Josef Miller sprach dabei auch mit dem neuen Bundespräsidenten und lud ihn nach Memmingen und ins Unterallgäu ein. Die beiden kennen sich aus der Zeit, als Wulff Fraktionsvorsitzender der CDU im Niedersächsischen Landtag und Miller stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CSU im Bayerischen Landtag war. Zudem kreuzten sich ihre Wege häufig bei Auftritten im Bundesrat. Geärgert hat sich Miller, weil die Union und FDP drei Wahlgänge brauchten, denn sie hatten einen guten Kandidaten und die Mehrheit. Miller war sichtlich froh, dass nach langem Warten die bürgerlichen Parteien mit ihrer eigenen Mehrheit endlich Christian Wulff zum Bundespräsidenten gewählt haben. Enttäuscht war er über das Verhalten von Gauck im dritten Wahlgang, als er sich dem Werben von SPD und Grünen um die Stimmen der Linken nicht widersetzte, sondern seine bisherigen Prinzipien hintan stellte.
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