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Aktuelles
26.08.2016
Josef Miller: „Was die Kreisgruppe Unterallgäu hier geschaffen hat ist großartig und beispielhaft in Bayern“
„Haus der Jäger mit Jägerschule“ in Heimertingen eingeweiht

Heimertingen. Josef Miller hat bei der Einweihung des „Hauses der Jäger mit Jägerschule“ in Heimertingen gesprochen. „Der stolze Sennhof zwischen Heimertingen und Steinheim wird zum Haus der Jäger und zu einer Jägerschule. Wer hätte das gedacht? Ein Traum von vielen Menschen geht in Erfüllung“, sagte der Staatsminister a.D. aus Memmingen. Miller weiter: „Was die Kreisgruppe Unterallgäu hier geschaffen hat ist großartig und beispielhaft in Bayern.“ 

Josef Millers ganze Rede

Bildunterschrift:

Josef Miller hat bei der Einweihung des „Hauses der Jäger mit Jägerschule“ in Heimertingen gesprochen. Unsere Bilder zeigen Miller (links) bei der Ansprache sowie den umgebauten und neu renovierten Sennhof des ehemaligen Landwirts Michael Rauh. An der Eröffnungsfeier nahmen teil (rechtes Bild von links): Prof. Dr. Vocke (Präsident des Bayerischen Jagdverbandes), Josef Miller und Eric Beißwenger (Bayerischer Landtagsabgeordneter aus Bad Hindelang).  


03.08.2016
Dr. Robert Aures kommt radelnd mit Memmingern ins Gespräch
CSU-Oberbürgermeisterkandidat fährt mit Bürgerinnen und Bürgern durch die Stadt

Memmingen. Der Kandidat der Memminger CSU für die Oberbürgermeisterwahl am 23. Oktober, Dr. Robert Aures, hat eine tolle Aktion gestartet. Im Rahmen von „Robert radelt“ fährt Aures mit Bürgerinnen und Bürgern durch die Stadt, um mit ihnen aktiv ins Gespräch zu kommen. „Ich war beim Auftakt mit dabei und kann nur empfehlen, bei wenigstens einer Tour mitzuradeln - es lohnt sich“, sagte Josef Miller und fügte hinzu: „Dr. Robert Aures ist ein Hochkaräter von großem Format. Er ist ein Spitzenkandidat, den man nicht so einfach bekommt - und er ist der richtige Mann für Memmingen.“ 

Bildunterschrift: Das Bild zeigt (von links): Josef Miller, Dr. Robert Aures und Radtour-Koordinator Mark Lempenauer.

Alle Radtouren

Nominierungsversammlung Dr. Robert Aures


29.07.2016
„Wer hätte das damals gedacht, dass der Gummiwagen noch nicht das Ende der Entwicklung ist“
Staatsminister a.D. Josef Miller spricht bei der Einweihung des neuen Logistikgebäudes der Goldhofer AG
Memmingen. „Wer hätte das damals gedacht, dass der Gummiwagen noch nicht das Ende der Entwicklung ist.“ Staatsminister a.D. Josef Miller hat bei der Einweihung des neuen Logistikgebäudes der Goldhofer AG in Memmingen gesprochen. Er zeigte sich begeistert, welche Entwicklung das Unternehmen in den vergangenen Jahren genommen hat: „Innerhalb einer Generation ist Goldhofer von einem Handwerkerbetrieb zu einem Hightech-Unternehmen geworden, das Hightech-Transportfahrzeuge herstellt und in Europa, ja weltweit eine Spitzenstellung einnimmt“, hob Miller hervor.

Josef Millers ganze Rede

Josef Miller war Festredner bei der Inbetriebnahme des neuen Logistikzentrums der Goldhofer AG. Unsere Bilder zeigen die neue Halle, Josef Miller bei seiner Rede sowie den Staatsminister a.D. im Bild rechts neben Memmingens Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger (Mitte) sowie dem Vorstandsvorsitzenden der Goldhofer AG, Stefan Fuchs: Foto: Johannes Wiest   

26.07.2016
„Großartiger Mensch, starke Persönlichkeit und Zukunftsgestalter der bäuerlichen Landwirtschaft“
Staatsminister a.D. Josef Miller gratuliert Westerheims Altbürgermeister Ludwig Haisch zum 80. Geburtstag
Westerheim. „Eine besondere Ehre“ war es für Staatsminister a.D. Josef Miller, an der Feier zum 80. Geburtstag von dem Westerheimer Altbürgermeister Ludwig Haisch teilzunehmen. „Du bist ein großartiger Mensch, eine starke Persönlichkeit, ein führender Kopf und ein Zukunftsgestalter der bäuerlichen Landwirtschaft im Allgäu, in Schwaben, ja in ganz Bayern – was du sagst, das hat Gewicht“, sagte Miller. Die Leistung Haischs, der bei der Feier zum Ehrenbürger der Gemeinde Westerheim ernannt wurde, werde erst richtig sichtbar, wenn man zusammenzähle, in wie vielen Gremien und bäuerlichen Selbsthilfeeinrichtungs-Organisationen und Vereinen Haisch über Jahrzehnte an in führenden Funktionen tätig gewesen sei. Miller: „Ich kenne darüber hinaus niemanden, der so viele Ämter so lange und so erfolgreich geführt hat wie Ludwig Haisch. Das verdient  Bewunderung, Lob, Dank und Anerkennung.“

Josef Millers ganze Rede 

Bildunterschrift:
Ludwig Haisch (Mitte) hat seinen 80. Geburtstag gefeiert. Unser Bild zeigt den Westerheimer Altbürgermeister (Mitte) neben Bürgermeisterin Christa Bail und deren Stellvertreter Roland Demmeler. Haisch wurde bei der Feier zum Ehrenbürger der Gemeinde Westerheim ernannt. Foto: Elly Heckelsmiller


20.07.2016
„Für die meisten von uns war der Besuch des Bayernkollegs ein richtungsweisender Schritt“
Memminger Staatsminister a.D. ist Festredner bei 50-Jahrfeier in Augsburg

Augsburg. Josef Miller war Festredner bei der 50-Jahrfeier des Bayernkollegs in Augsburg. Miller, der 1966 zu den ersten Kollegiaten gehörte, sagte: „Für die meisten von uns war der Besuch des Bayernkollegs ein richtungsweisender, ja entscheidender Schritt in unserem Leben. Wir bekamen sozusagen eine zweite Chance, das Abitur nachzuholen, nachdem wir es aus den verschiedensten Gründen auf dem ersten Weg nicht erreicht oder bis dahin keine Möglichkeit dazu gehabt hatten. Es war ein spannender, ein fördernder und fordernder Abschnitt, mit dem sich für uns die Türe zum Studium an den Universitäten öffnete.“ Für ihn (Miller) sei es eine Lebensschule gewesen, die ihm verdeutlicht habe, „wie man trotz unterschiedlichen Meinungen persönlich gut miteinander auskommen kann und Achtung und Respekt voreinander hat“. 

Josef Millers ganze Rede

Bildunterschrift:
Die Bilder zeigen (von oben links im Uhrzeigersinn): Georg Winter (Bayerischer Landtagsabgeordneter), Kurt Gribl (Oberbürgermeister von Augsburg), Stefanie Boser (Leiterin des Bayernkollegs), Josef Miller (Staatsminister a.D.), Adi Meixner (Vorsitzender des Vereins „Freunde des Bayernkollegs“). Die weiteren Bilder zeigen Josef Miller bei seiner Festrede, den Fassanstich des eigens gebrauten Festbieres (v.l. Stefanie Boser, Heinz Peter Kempf/Ministerialbeauftragter Ltd. Oberstudiendirektor und Josef Miller), den Haupteingang des Kollegs sowie zwei Bilder aus dem Festprogramm.

17.06.2016
Josef Miller: „Die Lage damals war sehr ernst“
Landwirtschaftskrise 2001: Josef Miller im Interview mit der Mindelheimer und Memminger Zeitung
Memmingen/Mindelheim. Der Leiter der Lokalredaktion der Mindelheimer Zeitung, Johann Stoll, hat über die Krise der heimischen Landwirtschaft anno 2001 berichtet. Als Grundlage diente ein ausführliches Interview mit dem damaligen Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Josef Miller. „Die Lage damals war sehr ernst. Viele Mitbürger hatten große Angst, dass BSE bei den Menschen die Creutzfeld-Jakob-Krankheit auslöst. Befürchtet wurde, dass es Hunderttausende von Toten gibt. Dafür wäre mir die Verantwortung zugeschoben worden“, wird der Staatsminister a.D. in dem Interview unter anderem zitiert.

Das komplette Interview lesen Sie hier

06.06.2016
Josef Miller: „Dr. Robert Aures ist ein Hochkaräter von großem Format“
Staatsminister a.D. spricht bei Nominierungsversammlung des Oberbürgermeister-Kandidaten

Memmingen. Der CSU-Kreisverband Memmingen hat Dr. Robert Aures offiziell als Kandidaten für die Wahl zum Memminger Oberbürgermeister am 23. Oktober nominiert. Der 47-jährige Ministerialrat erhielt bei der Hauptversammlung in der Memminger Stadthalle 62 von 62 abgegebenen Stimmen. „Dieses Ergebnis ist für mich Bestätigung und Ansporn zugleich. Jetzt geht die Wahlkampagne richtig los. Ich möchte in dieser wunderschönen Stadt ein Oberbürgermeister für alle Memminger sein“, zeigte sich der promovierte Chemiker von dem einstimmigen Votum beeindruckt. 

Staatsminister a.D. Josef Miller bezeichnete Aures als „Hochkaräter von großem Format. Er ist ein Spitzenkandidat, den man nicht so einfach bekommt.“ Miller hob vor allem Aures‘ Tätigkeit in Brüssel positiv hervor. Ab 2007 war der OB-Kandidat der CSU in Brüssel für die Angelegenheiten des Umwelt- und Gesundheitsministeriums zuständig. Er arbeitete für verschiedene Staatsministerien, betreute und organisierte Besuche von Ministern sowie  deren Gespräche mit Kommissaren, Politikern, Verbänden, Unternehmen oder Interessenvertretern. Somit war er direkt in politische Entscheidungsprozesse zwischen Brüssel, Berlin und München eingebunden. 

Bildunterschrift:  
Der CSU-Kreisverband Memmingen hat Dr. Robert Aures offiziell als Kandidaten für die Wahl zum Memminger Oberbürgermeister am 23. Oktober nominiert. Unser Bild zeigt (von links): Margareta Böckh (2. Bürgermeisterin der Stadt Memmingen), Klaus Holetschek (Bayerischer Landtagsabgeordneter aus Memmingen), OB-Kandidat Dr. Robert Aures, Isabella Salger (Stadträtin der CSU-Fraktion), Dr. Robert Aures' Ehefrau Ariane, Josef Miller (Staatsminister a.D.), Christoph Baur (Vorsitzender des CSU-Kreisverbandes Memmingen), Stefan Gutermann (Vorsitzender der CSU-Fraktion im Memminger Stadtrat) und Stephan Stracke (CSU-Bundestagsabgeordneter). Foto CSU Memmingen 



31.05.2016
Bad Hindelanger Älpler erhalten „Heimatpreis Schwaben“
Josef Miller bei Preisverleihung im Viermetzhof des Maximilianmuseums in Augsburg

Augsburg. Die Älpler von Bad Hindelang haben den „Heimatpreis Schwaben für besondere Verdienste um Kultur, Heimat und Brauchtum“ erhalten. Der Bayerische Staatsminister für Landesentwicklung, Heimat und Finanzen, Markus Söder, vergab im Viermetzhof des Maximilianmuseums in Augsburg einen von sechs Preisen an die Hindelanger Alphirten um den Oberalpmeister der Hintersteiner Galtalpen, Leonhard Bellot, und den Bad Hindelanger Meisterhirten Florian Karg (Alpe „Plättele“ im Obertal). Eine besondere Ehre gab es für die Alphornbläser aus Bad Hindelang, die  mit Jodler Philipp Berktold die
Veranstaltung musikalisch eröffneten. Mit dem Heimatpreis werden Menschen ausgezeichnet, die das bayerische Heimatgefühl und Tugenden wie Weltoffenheit, Fortschritt und Traditionsliebe miteinander verbinden. 

Pressetext

Bildunterschrift:
Das Bild zeigt (von links): Josef Miller (Bayerischer Landwirtschaftsminister a.D.), Florian Karg (Bad Hindelanger Meisterhirte/Alpe „Plättele“ im Obertal), Inge Novak (Kulturreferentin in Bad Hindelang), Leonhard Bellot (Oberalpmeister Hintersteiner Galtalpen), Markus Söder (Bayerischer Staatsminister für Landesentwicklung, Heimat und Finanzen), Adalbert Martin (1. Bürgermeister von Bad Hindelang) und Eric Beißwenger (Landtagsabgeordneter aus Bad Hindelang). Foto: Wolfgang B. Kleiner   


25.05.2016
Josef Miller: „Walter, Du bist ein gestandenes Mannsbild, ein guter Ehemann und Familienvater und ein kluger weitsichtiger und erfolgreicher Unternehmer“
Staatsminister a.D. spricht bei Inbetriebnahme von Klaus Kunststofftechnik in Aitrach
Aitrach. Das Unternehmen Klaus Kunststofftechnik hat sein neues Werk in Aitrach in Betrieb genommen. Staatsminister a.D. Josef Miller war einer der Redner bei der feierlichen Inbetriebnahme, die zugleich auf den 50. Geburtstag des Unternehmers fiel.

„Walter, Du bist ein gestandenes Mannsbild, ein guter Ehemann und Familienvater und ein kluger weitsichtiger und erfolgreicher Unternehmer – herzlichen Glückwunsch! Du hast viele Mitarbeiter, die nahezu ihr Leben lang in Deiner Firma sind – das spricht für Dich und Dein hohes soziales Engagement. Du bist ein Unternehmer mit Fleisch und Blut und mit einem hohen sozialen Engagement“, sagte der mit Klaus befreundete Miller unter anderem in seiner Rede.

Josef Millers ganze Rede

Den neuen Standort Baden-Württemberg bezeichnete Miller als gute Wahl: „Bayern und Baden-Württemberg liegen bei den wirtschaftlichen Kerndaten nah beieinander.“ Meistens gehe es nicht zuletzt nur noch darum, wer gerade vor dem anderen die Nase vorn habe.

Aufgrund einer geplanten räumlichen Erweiterung hatte das Unternehmen Klaus seinen bisherigen Standort jüngst vom Memminger Stadtteil Amendingen nach Aitrach verlegt.    

Berichterstattung Schwäbische Zeitung

Berichterstattung Memminger Zeitung

Bildunterschrift:
Das Unternehmen Klaus Kunststofftechnik hat sein neues Werk in Aitrach in Betrieb genommen. Die vier Bilder zeigen im Uhrzeigersinn: Josef Miller (links) und Walter Klaus, die seit Jahren freundschaftlich verbunden sind sowie Walter Klaus, der an dem selben Tag sowohl die Inbetriebnahme des neuen Firmenstandorts als auch seinen 50. Geburtstag feierte. Die folgenden Bilder zeigen Josef Miller bei seiner Rede sowie die neuen Produktionshallen von Klaus Kunststofftechnik in Aitrach. Fotos: Johannes Wiest/Montage: Josef Miller


25.05.2016
Die Stadt Aschaffenburg hat für die energetische Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden Aschaffenburger Rathauses 400.000 Euro von der Bayerischen Landesstiftung erhalten. Das Bild zeigt (von links): Peter Winter, Josef Miller und Klaus Herzog. Foto:
Bayerische Landesstiftung gibt 400.000 Euro für Rathaussanierung in Aschaffenburg
Stiftungs-Vorsitzender Josef Miller würdigt denkmalgeschütztes Gebäude
Aschaffenburg. Die Stadt Aschaffenburg hat für die energetische Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden Aschaffenburger Rathauses 400.000 Euro von der Bayerischen Landesstiftung erhalten. Darüber informierten der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Haushaltsausschusses des Bayerischen Landtags, Peter Winter und der von ihm eingeladene Vorsitzende der Landesstiftung, Staatsminister a. D. Josef Miller, den Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg, Klaus Herzog.

Der Kostenvoranschlag für den ersten Bauabschnitt der Außenrenovierung beträgt 6,5 Mio. Euro. Die Gelder sind in erster Linie für die Sanierung der Dächer und Fassaden vorgesehen. Josef Miller, der Vorsitzende der Bayerischen Landesstiftung würdigte das denkmalgeschützte Aschaffenburger Rathaus und wies auf die architektonische Bedeutung des Rathausbaues hin. Das Besondere daran sei, dass es sich hier um einen Nachkriegsbau handle, so Miller, der aus einem Wettbewerb hervorgegangen sei.

Der preisgekrönte Entwurf des Göttinger Architekten Diez Brandi ist eine einmalige Anlage der kompletten originalen Raumausstattungen, die zur Architektur des Gebäudes geplant und erstellt wurden. Diese müssen teilweise im Rahmen der noch folgenden Innensanierung ebenfalls einer Restaurierung unterzogen werden.

Der Haushaltsvorsitzende Peter Winter und der Aschaffenburger Oberbürgermeister Klaus Herzog wiesen auf diese Besonderheit hin, mit der das Rathaus eines der bedeutendsten Ratshäuser aus den 1950-er Jahren sei. Die Innenrenovierung wird nach der Außenrenovierung erfolgen. 

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