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Aktuelles
15.05.2016
CSU-Prominenz verfolgt Kantersieg des FC Memmingen
Josef Miller mit OB-Kandidat Dr. Robert Aures und Kreisverbands-Chef Chrisoph Baur in der Fußball-Arena

Memmingen. Da staunte die CSU-Prominenz auf der Tribüne der Memminger Fußball-Arena nicht schlecht. Der FC Memmingen gewann sein letztes Heimspiel der Saison 2015/2016 gegen Schweinfurt mit 6:0 und sicherte sich endgültig den Klassenerhalt in der Fußball-Regionalliga Bayern. Josef Miller: „Eine großartige Leistung im entscheidenden Moment - mein herzlicher Glückwünsch zu diesem Kantersieg.“

Miller verfolgte die Partie unter anderem mit dem CSU-Kreisvorsitzenden Christoph Baur sowie dem CSU-Kandidaten für das Amt des Memminger Oberbürgermeisters, Dr. Robert Aures. Miller über Aures: „Ein sehr guter Mann - mit ihm haben wir gute Chancen auf den Wahlsieg am 23. Oktober.“ 

Unser Bild zeigt (von links): Christoph Baur, Dr. Robert Aures und Josef Miller.

Mehr Infos zum FCM-Spiel


10.05.2016
„500 Jahre Reinheitsgebot Bayerisches Bier“
Josef Miller spricht beim 100. Internationalen Freundschaftstreffen von „Bier Convent International“ in der Münchner Residenz
München. Josef Miller hat beim 100. Internationalen Freundschaftstreffen von „Bier Convent International“ im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz gesprochen. Miller hielt den Festvortrag gemeinsam mit dem bekannten Wissenschaftler für Brautechnologie, Prof. Dr. Narziss.
Bei den Teilnehmern handelte es sich um einen Zusammenschluss von weltweit organisierten Persönlichkeiten, die sich im besonderen Maße der Förderung der Bierqualität und der Bierkultur widmen. Die meisten ausländischen Gäste kamen überwiegend aus Japan, Tschechien, den Niederlanden sowie den USA. Ein zentrales Thema war das Jubiläum „500 Jahre Reinheitsgebot Bayerisches Bier“. Josef Millers ganze Rede  

Bildunterschrift:
Josef Miller hat beim 100. Internationalen Freundschaftstreffen von „Bier Convent International“im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz gesprochen. Das linke Bild zeigt (von links): Prof. Horst Wurm, Landeskonsul Bayern, Prof. Dr. Ludwig Narzis, Theo-München Weihenstephan (Referent), Josef Miller, Staatsminister a. D. (Referent), Stanislav Procházka, Präsident  Bier Convent International. Auf dem rechten Bild nehmen der deutsche Präsident (links) und der internationale Präsidenten (rechts) Josef Miller in die Mitte. Als Geschenk erhielten alle Teilnehmer acht Bier aus aller Welt.  
 



06.05.2016
Josef Miller: „Unsere Soldaten müssen auch in Zukunft in unsere Gesellschaft eingebunden bleiben“
Staatsminister a.D. nimmt an Soldatenwallfahrt in Mussenhausen teil
Mussenhausen. Josef Miller hat an der Soldatenwallfahrt in Mussenhausen teilgenommen. „Die Wallfahrt ist eine Friedenswallfahrt mit der Bitte an unseren Herrgott und eine Mahnung an die Menschen unserer Heimat und in der ganzen Welt, uns vor den Geißeln des Krieges und Terroranschlägen zu bewahren“, sagte Josef Miller in seiner Rede und bekräftigte: „Unsere Soldaten müssen auch künftig in unsere Gesellschaft eingebunden bleiben. Wir müssen unseren Soldaten und Reservisten Respekt und Anerkennung entgegenbringen und ihnen für das danken, was sie aus Überzeugung für unser Volk geleistet haben und als Mitglieder der Soldaten- und Reservistenvereine heute noch leisten.“

- Josef Millers ganze Rede
- Einladung 

 
Bildunterschrift: Josef Miller hat an der Soldatenwallfahrt in Mussenhausen teilgenommen. Das linke Bild zeigt den Kirchenzug vom Schützenheim zur Kirche, das mittlere Bild neben der Musik den Bezirkstags-Vizepräsidenten und Markt Rettenbacher Bürgermeister, Alfons Weber, Staatsminister a. D. Josef Miller und Fahnenabordnungen der Vereine. Das Bild rechts zeigt Josef Miller bei seiner Ansprache. Hinter ihm sind der Pfarrer i. R. Bruno Fink aus Ottobeuren sowie Fahnenabordnungen der Veteranen- und Reservistenvereine aus der Umgebung zu sehen.  


05.05.2016
Das Bild zeigt (von rechts): Helmut Brunner (Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten), Josef Miller (Bayerischer Landesvorsitzender der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald) sowie Kinder der Grundschule Karlsfeld. Foto: Johannes
„Auf in den Schulwald“ soll Erlebnis für Kinder werden
Landesverband Bayern der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald startet in Karlsfeld Initiative für mehr Waldpädagogik

Karlsfeld. Der Landesverband Bayern der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) hat in Karlsfeld die Initiative „Auf in den Schulwald“ gestartet. Die Aktion soll dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche über den Wald wieder mehr Zugang zur Natur bekommen. Als Schulwald wird ein kleines Waldstück in Schulnähe bezeichnet, das unter Anleitung von Lehrkräften und Forstleuten von Kindern und Jugendlichen über einen längeren Zeitraum umfassend betreut wird. Ein Schulwald ermöglicht die Ergänzung des theoretischen Unterrichtes durch praktische Einsätze im Wald. Der Bayerische SDW-Landesvorsitzende, der Memminger Josef Miller, appellierte an Schulen, Lehrkräfte, Gemeinden, Bürgermeister, Waldbesitzer, Förster, Waldpädagogen und Eltern innerhalb der Initiative eigene Projekte anzuregen und zu starten.  

„Die Betätigung im Wald, das Lernen mit allen Sinnen ist eine willkommene Abwechslung im Schulalltag. Wenn der Schulwald gut gemacht ist, wird das zu einem Erlebnis für die Schulkinder, das sie ein Leben lang nicht vergessen“, sagte Miller, der zwischen 1998 und 2008 Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten war.

Millers Nachfolger im bayerischen Landwirtschaftsministerium, Helmut Brunner, stieß bei seiner Rede in Karlsfeld in dasselbe Horn: „Von meinen eigenen Kindern weiß ich, welche Energie die Begeisterung für ein Thema freisetzen kann. Und darum geht es auch hier: Kinder und natürlich auch Erwachsene für den Wald und unsere Bäume zu begeistern.“   



27.04.2016
Früherer Preisträger Josef Miller bei Verleihung der Riegele-Bierkette
Münchens ehemaliger Oberbürgermeister Ude zeichnet Minister Söder aus

Augsburg. Staatsminister a.D. Josef Miller hat an der Verleihung der Bayerische Bierkette der Brauerei Riegele an Finanzminister Dr. Markus Söder teilgenommen. Die Laudatio hielt der Preisträger des Vorjahrs, der langjährige Münchner Oberbürgermeister Christian Ude. Josef Miller hatte die Bierkette 2006 erhalten. Auf ihn folgte der frühere Präsident des FC Augsburg, Walther Seinsch. Das Bild zeigt (von links): Ude, Söder und Miller.

Berichterstattung in der Augsburger Allgemeine 


26.04.2016
Schule für Dorf- und Landentwicklung in Thierhaupten ehrt Gründervater Josef Miller
Thierhaupten. Bei einer Feierstunde ist Josef Miller die Ehrenmitgliedschaft sowie die goldene Ehrennadel der Schule für Dorf- und Landentwicklung in Thierhaupten verliehen worden. Der langjährige Bayerische Landwirtschaftsminister (1998 bis 2008) ist einer der Gründerväter und war von Dezember 1981 bis Dezember 1995 stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Schule. Der aktuelle Vorstandsvorsitzende, Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert, bezeichnete Miller in seiner Ansprache als einen „engagierten Verfechter der Idee der bayerischen Schulen für Dorf- und Landentwicklung (SDL).

Miller Zukunftsidee war der Erhalt und die Weiterentwicklung lebendiger Dorfgemeinschaft unter der Beteiligung einer engagierten Bürgerschaft. Er bereicherte die Programmentwicklung zudem mit neuen Ideen und sorgte dafür, dass die Entwicklung der Informationsblattform www.sdl-inform.de an der Schule in Thierhaupten erfolgte.

Josef Miller bedankte sich herzlich und erinnerte daran, dass er mit dem damaligen Dorferneuerungsreferenten in der Abteilung Ländliche Entwicklung, Prof. Dr. Holger Magel, in Österreich eine Schule für Dorf- und Landentwicklung besichtigte. Beide seien sich einig gewesen, „eine solche Einrichtung auch in Bayern aufzubauen“. Miller war damals Staatssekretär und sehr engagiert im Bereich der Dorf- und Landentwicklung. Nach den Vorstellungen von Minister Hans Maurer und Ministerialdirektor Alfred Schuh sollten die Landvolkhochschulen mit dieser Aufgabe betraut werden, was aber nicht realisiert wurde.

Der bereits verstorbene Bezirkstagspräsident Dr. Georg Simnacher fragte den damaligen Staatssekretär Josef Miller seinerzeit, ob er keine Einrichtung wüsste, die in das renovierte ehemalige Benediktinerkloster in Thierhaupten einziehen könnte, um eine sinnvolle Teilnutzung zu erreichen. Staatssekretär Miller schlug vor, dass der Bezirk als Träger fungieren solle. In dem Fall könnte mit maßgeblicher Unterstützung europäischer und bayerischer Landesmittel die Schule betrieben werden. Zugleich sagte Miller die umfassende fachliche Unterstützung durch die Ämter für Ländliche Entwicklung zu, um dieses Konzept durchzusetzen. Miller war als Staatssekretär und später als Minister von Beginn an auch bereit, als Stellvertreter der Bezirkstagspräsidenten mitzuwirken, um die Entwicklung der Schule zu sichern und zu stärken.

„Mit Gerlinde Augustin erfolgte eine Idealbesetzung in der Leitung dieser Schule“, sagte Miller und ergänzte: „Mir ging es darum, mit wenig Personal diese Fortbildungseinrichtung zu betreiben, damit man mit ausgesuchten und wechselnden Referenten den jeweiligen Anforderung in der Dorf- und Landentwicklung gerecht wird.“
Der Spannungsbogen bei den Themen reicht von Alternativenergien über Breitbandausbau bis zur Betreuung älter werdenden Menschen in dörflichen Gemeinschaftseinrichtungen, wobei die Bürgerbeteiligung und ehrenamtliche Mitwirkung immer im Vordergrund steht.“ Ein wichtiger finanzieller und personeller Beitrag wird dabei von der Flurbereinigungsverwaltung in München und sowohl im Amt für Ländliche Entwicklung in Krumbach geleistet.

Miller zeigte sich erfreut darüber, dass Alex Dorow, Mitglied des Bayerischen Landtages und einst Journalist beim Bayerischen Fernsehen, sein Nachfolger im Vorstand der Schule für Dorf- und Landentwicklung geworden ist. 
 

Bildunterschrift:
Bei einer Feierstunde ist Josef Miller die Ehrenmitgliedschaft sowie die goldene Ehrennadel der Schule für Dorf- und Landentwicklung in Thierhaupten verliehen worden. Die Bilder zeigen im Uhrzeigersinn: Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert bei seiner Rede. Links Geschäftsführerin Gerlinde Augustin. Josef Miller bei seiner Dankesrede. Jürgen Reichert, Elisabeth und Josef Miller sowie SDL-Geschäftsführerin Gerlinde Augustin. Das Gruppenfoto zeigt (vorne von links): Gottfried Schlemmer, Vertreter der Handwerkerinnung, Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert, Elisabeth Miller, Staatsminister a. D. Josef Miller, Gerlinde Augustin, Geschäftsführerin der Schule für Dorf- und Landentwicklung, Peter Selz, Amtsleiter am Amt für Ländliche Entwicklung München, Präsident Johann Huber, Amt für Ländliche Entwicklung Krumbach. Hinten (von links): Generalkonservator Matthias Pfeil, Markus Müller, Geschäftsführer des BBV-Schwaben, Alex Dorow, Mitglied des Bayerischen Landtages sowie Fritz Hölzl, Bürgermeister a. D. aus Thierhaupten. 




26.04.2016
Josef Miller: „Durch eine emotionale Beziehung lernen die Kinder, den Wald und ihre Umwelt als schützenswertes Gut zu erhalten“
Große Baumpflanzaktion in Nördlingen
Nördlingen. Eine große Baumpflanzaktion fand in Nördlingen statt. Insgesamt 1000 neue Bäume erhielt die Wohltätigkeitsstiftung. Der Vorsitzende der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Staatsminister a. D. Josef Miller, pflanzte vor diesem Hintergrund mit dem Oberbürgermeister der Stadt Nördlingen, Herrmann Faul und dem Waldkindergarten „Wipfelstürmer“ Bäume zwischen Neresheim und Nördlingen.

„Durch eine emotionale Beziehung lernen die Kinder, den Wald und ihre Umwelt als schützenswertes Gut zu erhalten“, sagte Miller unter anderem in seiner Rede.

Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald hat sich dem Schutz des Waldes mit seinen wichtigen und vielfältigen Funktionen verpflichtet. Kürzlich wurde die Initiative „Auf in den Schulwald“ gestartet, die ebenfalls dafür sorgen soll, das Kinder mehr Zugang zur heimischen Natur bekommen. 

- Josef Millers ganze Rede  
    
- Pressetext (Teil 1 / 2)

Bildunterschrift: Eine große Baumpflanzaktion fand in Nördlingen statt. Das Bild zeigt (von links): Josef Miller, den Vorstand der EnBW Baden-Württemberg Donau-Ries a. G., Frank Hose, Oberbürgermeister Hermann Faul aus Nördlingen sowie den  früheren stellvertretenden Landrat und Bürgermeister von Kaisheim, Franz Oppel.   

26.04.2016
„Du warst ein Brückenbauer, Vermittler und Ratgeber“
Josef Miller verabschiedet Josef Kerler

Mindelheim. Josef Miller hat Josef Kerler verabschiedet. Kerler war langjähriger Kreisvorsitzender des Maschinenringes Mindelheim, schwäbischer Bezirksvorsitzender und Mitglied des Landesvorstandes im Maschinenring. Darüber hinaus war er in mehreren landwirtschaftlichen Organisationen tätig.

Miller nannte Kerler einen „Brückenbauer, Vermittler und Ratgeber“ und stellte heraus: „Lieber Josef, Deine Leistung wird erst richtig sichtbar, wenn man sieht, welche Funktionen du noch in anderen Verbänden wahrgenommen hast. Du hast aus dem Wissen der verschiedenen Verbände geschöpft und die Verbände haben davon profitiert.  Unsere Gesellschaft lebt von denjenigen, die mehr tun als ihre Pflicht. Dafür bist du ein herausragendes Beispiel.“

Millers ganze Rede  

Unser Bild zeigt Miller (rechts) bei der Übergabe eines „Löwen“ an Kerler.  


25.04.2016
Mit der Initiative „Auf in den Schulwald“ sagt der Landesverband Bayern der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) den fehlenden Naturerlebnissen von Kindern und Jugendlichen den Kampf an. Foto: Bayerischer Landesverband Schutzgemeinschaft Deutscher Wald
Josef Miller: „Das Schulwaldkonzept soll dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche über den Wald wieder Zugang zur Natur bekommen“
„Auf in den Schulwald“: Schutzgemeinschaft Deutscher Wald startet Initiative für mehr Waldpädagogik

München/Karlsfeld. Mit der Initiative „Auf in den Schulwald“ sagt der Landesverband Bayern der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) den fehlenden Naturerlebnissen von Kindern und Jugendlichen den Kampf an. Anfang des Jahres hatte der bayerische Verband bereits eine umfassende Informationsbroschüre vorgelegt, am Mittwoch, 4. Mai, findet in der oberbayerischen Gemeinde Karlsfeld die Auftaktveranstaltung zu dem Projekt statt, das die SDW Bayern im Verbund mit dem Bayerischen Gemeindetag und weiteren Kooperationspartnern initiiert und organisiert.

Pressetext
Informationsbroschüre

„Das Schulwaldkonzept soll dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche über den Wald wieder Zugang zur Natur bekommen. Viele Schüler wachsen teils ohne jeglichen Bezug zum Wald auf. Sie kennen keine Bäume, Pilze oder Sträucher und haben teilweise noch nie Frösche, Würmer, Schnecken oder Käfer in natura gesehen – das aktuellste Mobiltelefon aber hat fast jeder. Ich halte es deshalb für dringend und zwingend, der zunehmend virtuellen Welt mit einem solchen Projekt entgegenzuwirken“, sagt Josef Miller, der Bayerischer Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald ist.


„Schulwälder anzulegen ist eine probate Maßnahme, um der zunehmenden Entfremdung unserer Jugend von der Natur entgegenzuwirken“, sagt Miller, der zwischen 1998 und 2008 Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten war. Miller und sein Nachfolger im Landwirtschaftsministerium, Helmut Brunner, werden beim Startschuss des Projekts in Karlsfeld die Hauptredner sein. Zudem wird es ein Interview mit Schulkindern sowie eine Baumpflanzung von Winterlinden geben – dem „Baum des Jahres“ 2016.

Josef Miller ermuntert Schulen, Lehrkräfte, Gemeinden, Bürgermeister, Waldbesitzer, Förster, Waldpädagogen und Eltern innerhalb der Initiative aktiv und kreativ zu werden, eigene Projekte anzuregen und zu starten und vor allem positiv auf die Schüler einzuwirken.   

Josef Miller: „Die Initiative wird nur dann erfolgreich, wenn wir die jungen Menschen für die Natur begeistern, sie selbst Bäume pflanzen und hegen und sie mit emotionalen Bindungen und allen Sinnen Erfahrungen sammeln lassen. Es geht uns bei der Aktion darum, die emotionale Bindung zur Natur zu fördern und es geht uns um Begriffe wie 'Wissen' und 'Wertschätzung' – sehr oft schützt der Mensch ja nur das, was er schätzt und schätzt nur das, was er kennt.“

Als Schulwald wird ein kleines Waldstück in Schulnähe bezeichnet, das unter Anleitung von Lehrkräften und Forstleuten von Kindern und Jugendlichen über einen längeren Zeitraum umfassend betreut wird. Ein Schulwald ermöglicht die Ergänzung des theoretischen Unterrichtes durch praktische Einsätze im Wald.

Neben dem Landesverband Bayern der SDW wirken bei der Initiative „Auf in den Schulwald“ folgende Kooperationspartner mit:   

- Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
- Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
- Bayerischer Gemeindetag
- Bayerische Forstverwaltung  
- Bayerische Staatsforsten AöR
- Bayerischer Waldbesitzerverband  e.V.  
- Sparkassenverband Bayern

Empfehlungen sprachen aus:
- Katholisches Schulwerk in Bayern
- Evangelische Schulstiftung in Bayern     



11.04.2016
Foto: Johannes Wiest
Fritz Such erhält Verdienstorden des Bundespräsidenten
Memmingen. Der langjährige Memminger CSU-Stadtrat Fritz Such hat die „Bundesverdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“ erhalten. Der Verdienstorden, den offiziell der Deutsche Bundespräsident vergibt, wird an Bürger für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen verliehen und zudem für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland. Es ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung in Deutschland und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Mit seinen Ordensverleihungen möchte der Bundespräsident die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf hervorragende Leistungen lenken, denen er für das deutsche Gemeinwesen besondere Bedeutung beimisst. Fritz Such saß zum Beispiel 42 Jahre im Memminger Stadtrat, war 36 Jahre Sportreferent der Stadt Memmingen und 40 Jahre Vorsitzender der DJK-SV Memmingen Ost.
Memmingens Oberbürgermeister Dr. Ivo Holziger übergab die Auszeichnung im Rathaus. Unter den geladenen Gästen war auch Staatsminister a.D Josef Miller, der Such als Preisträger vorgeschlagen hatte.
Das Bild entstand nach der Verleihung und zeigt (von links): Sportreferent und Stadtrat Manfred Schilder, Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger, Fritz Suchs Ehefrau Ingrid, Fritz Such, Josef Miller, die 2. Bürgermeisterin der Stadt Memmingen, Margareta Böckh, 3. Bürgermeister Werner Häring sowie den 2. Vorsitzenden der DJK Memmingen, Werner Bott. 

Berichterstattung im Memminger Kurier




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